Nach einigen Stunden Autofahrt Richtung Süden tauchten die ersten Alpenspitzen modelleisenbahnhaft vor uns auf und wurden wie die gesamte Aktion des Transalpine Runs nach und nach größer und realer.
In Oberstdorf trafen wir Uwe und Mareno und nahmen langsam unseren Rhythmus der kommenden Tage auf, die den Mädels und Opa Uwe einen Bergurlaub mit Sportlerbetreuung und Mareno und Martin eine sportliche Herausforderung mit familiärer Begleitung bescherte.
Auf unserem Weg von Oberstdorf in Deutschland über Lech, St. Anton, Landeck in Österreich, Samnaun und Scuol in der Schweiz, nach St. Valentin und Sulden in Südtirol entdeckte das Betreuerteam das Gondelfahren für sich, die Annehmlichkeiten einer Therme am Regentag, in der Ava ihre ersten Indoorbahnen strampelte und dabei von Zoes fröhlichem BadeSingSang begleitet wurde, Kneipbecken im Freien, Hochspielplätze, aßen Forelle aus dem Fluss und stellten fest, dass man in den Bergen nicht unbedingt kilometerweit wandern muss, während die beiden Läufer sich Kilometer um Kilometer der 225-km-Strecke erarbeiteten. Den ausführlichen Laufbericht, Uwe Sch., gibt’s hier: https://www.kopfjaeger-sports.com/.
Die Erkenntnis für die Läufer und Mitgereiste war jedoch identisch: die Alpen sind nicht nur im Winter eine Reise wert!
Die Erkenntnis für die Läufer und Mitgereiste war jedoch identisch: die Alpen sind nicht nur im Winter eine Reise wert!
An unserem letzten Familienurlaubstag zogen wir alle Klamotten an, die wir dabei hatten, und fuhren hoch auf 2.610 Meter, um einen Schneemann zu bauen und die Annehmlichkeiten einer Berghütte zu genießen. Zoe machte bergab schon gut Meter und Ava genoss die Schaukelei in der Manduca.

















































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