Freitag, 1. März 2019

Letzte Tage in Induruwa

Mit der Aussprache des Namens hatten wir unsere Probleme, bekamen aber doch noch ein Zugticket für die 2. Klasse und fuhren die Küste entlang zu unserer letzten Station an Sri Lankas Westküste.

  
     
  
  

In einem sympathischen, familiengeführten Resort mit durchgelegenen Betten, direkt am schon relativ zugebauten Strand, verbrachten wir unsere letzten Tage. Und dieses Fleckchen Sri Lankas verließen wir nur zum Beachwalking in unterschiedlichen Konstellationen.

  
  
  
  
   
   
  
  
   

Als wir zum Abendbrot, mit den Füßen im Sand, unsere letzten vier Wochen Revue passieren ließen, wurde uns bewusst wie vielseitig sich Sri Lanka für uns gezeigt hat: Strand, Berge, Flora und Fauna, Essen und vor allem die immer wieder neugierigen Begegnungen mit den Inselbewohnern, wie bspw. bei Martins Abschlusslaufrunde („I wish you come back“,) reduzierten unsere müßigen Tage auf einige wenige. Ayurveda und Yoga haben wir obwohl gedanklich im Gepäck hierbei sogar noch „aussortiert“.

Auf jeden Fall ist Sri Lanka kein tränendes Anhängsel Indiens, sondern hat seine ganz eigene Ausstrahlung. Teilweise hatten wir, z. B. bei der Scootertour an der Ostküste, während des Pilgerns auf den Adams Peak oder bei der Jeep-Safari, eine Idee von Paradies – vom Miteinander aller Kreaturen in einer ganz besonderen Ruhe. 

Auf jeden Fall hatten wir eine tolle Zeit als Familie, insbesondere haben wir Großen viele gemeinsame Momente mit den Mädels gespeichert bevor bald "unser" Schulalltag beginnt. Momente mit Ava und Zoe, in denen sie schon so groß sind, wunderbar phantasievoll miteinander spielen, das erste Mal in eigenem Hotelzimmer schlafen, ausgiebig und ausdauernd im Meer und Pool baden,… und dann noch so gern kuscheln. Und so sind wir gespannt, welche Früchte die gepflanzten Erinnerungen der letzten Wochen tragen werden.