Bunt bemalte Häuser in den Ausläufern des Himalayas, Gebetsfahnen im Wind, unzählige tibetische Restaurants, Frauen in tibetischer Kleidung, überall Flyer, die für Yoga-, Meditations-, Koch-, Ayurveda-, Mandala Mal-, Massage, … Kurse werben - so zeigt sich McLeod Ganj seine Besucherscharen, die zum Exilwohnsitz seiner Heiligkeit dem XIV. Dalai Lama pilgern.
Auch wir wurden durch „Klein-Tibet“ erneut in den Himalaya gezogen. Hier wechselten wir von unserer „äußeren“ Reise auf eine „innere“, um Indien und uns auch spirituell zu erfahren. Zusammen mit Nonnen und Mönchen verfolgten wir viertägigen Unterricht des Dalai Lamas im Tsechokling Tempel.
Die Reise führte uns ebenso zu einem mehrtägigen Ayurvedaausflug, aber nicht dass einer denkt Ayuveda ist nur Vergnügen wie wir anfangs. Nein, da wird richtig gearbeitet, denn alles, JA ALLES, wird durch diverse Methoden aus dem Körper „rausgeholt“ (An dieser Stelle herzliche Grüße an Schwester Christian, an den wir sehr oft denken mussten).
Weiterhin reisten wir zu Yogaunterricht…
einem tibetischen Massagekurs, bei dem Krissi glückliche Versuchsperson für Martins Hände war und zukünftig auch weiter sein darf. Herzliches Highlight war die Zertifikatübergabe durch die Lehrerin Dolma bei von ihr selbstgekochtem tibetischem Thupka…
Abschließend führt uns unsere „innere“ Reise in das 10-tägige Vipassana-Schweige-Retreat. Hier werden wir täglich von 4:30 bis 21:30 Uhr fernab sämtlicher äußerer Einflüsse und Freuden geschlechtergetrennt ;( meditieren…Aber was tut man/frau nicht alles für die Erleuchtung ;)… Also Psssssst!