In Santiago de Cuba wurde uns ein Rückspiegel geklaut. Auch ohne ihn sehen wir Kuba rückblickend als ein Land, in dem sich Karibik mit Bildern aus unserer Kindheit in der DDR vermischt. Musik im Blut, Strand vor der Haustür, Sonne im Herzen und eine „tranquillo“ Lebensgeschwindigkeit mischen sich mit Demonstrationen, Menschenschlangen vor Restaurants und Läden mit gerade eingetroffenen Waren, kargen Schaufensterauslagen, Halstüchern, Wandzeitungen, mit Lada, Mosvich, Wolga, MZ & Co. spärlich befahrenen Straßen, kaum Internet, separaten Einkaufsmöglichkeiten für Kunden mit Devisen und für uns am gravierendsten, keiner Möglichkeit für Kubaner außerhalb ihres Landes zu reisen! Wir sind froh, dass Deutschlands Entwicklung unter anderem Reisefreiheit mit sich brachte, denn ohne sie wäre unser Abenteuer nicht möglich gewesen.
Gäbe es einen Rückspiegel, in dem wir unsere elf Monate anschauen könnten, würde dieser eindrucksvolle, aufregende, herausfordernde, glückliche Momente zeigen. Herausragen persönliche Erfahrungen wie die Kailash Kora in Tibet, die Annapurna Umrundung in Nepal, Meditieren in Indien, Inselhopping in der Karibik; Städte wie Rio de Janeiro, Buenos Aires, Havanna, Lhasa und Istanbul; Naturschauspiele wie die Iguazu Fälle in Brasilien/ Argentinien, die Salzwüste in Bolivien, der Cerro Torre und der Gletscher Porito Moreno in Argentinien, der Dschungeltrip im brasilianischen Amazonasgebiet, historische Stätte wie das Taj Mahal, Machu Pichu, der Potalla Palast und der Jokhang Tempel,…
Mit diesen Momenten im Herzen beenden wir elf Monate des Weltreisens an einem der schönsten Strände unserer bisher entdeckten Welt, auf Cayo Coco in Kuba. Abschließend borgen wir uns noch ein wenig Text von Philipp Poisel: „Wir gehn mit Sand in den Schuhen und Salz auf der Haut und Wind in den Haaren nach Haus…“
Gäbe es einen Rückspiegel, in dem wir unsere elf Monate anschauen könnten, würde dieser eindrucksvolle, aufregende, herausfordernde, glückliche Momente zeigen. Herausragen persönliche Erfahrungen wie die Kailash Kora in Tibet, die Annapurna Umrundung in Nepal, Meditieren in Indien, Inselhopping in der Karibik; Städte wie Rio de Janeiro, Buenos Aires, Havanna, Lhasa und Istanbul; Naturschauspiele wie die Iguazu Fälle in Brasilien/ Argentinien, die Salzwüste in Bolivien, der Cerro Torre und der Gletscher Porito Moreno in Argentinien, der Dschungeltrip im brasilianischen Amazonasgebiet, historische Stätte wie das Taj Mahal, Machu Pichu, der Potalla Palast und der Jokhang Tempel,…
Mit diesen Momenten im Herzen beenden wir elf Monate des Weltreisens an einem der schönsten Strände unserer bisher entdeckten Welt, auf Cayo Coco in Kuba. Abschließend borgen wir uns noch ein wenig Text von Philipp Poisel: „Wir gehn mit Sand in den Schuhen und Salz auf der Haut und Wind in den Haaren nach Haus…“